Nun ist es soweit. Ich schwanke zwischen Vorfreude und auch etwas Furcht. Aber ich weiß, dass es eine gute Sache ist. Eine Sache, die mich selbst sogar stetig voran getrieben hat. Mir geholfen hat mit der für mich damals neuen Situation umzugehen. Mich selbst zu hinterfragen und neu zu orientieren.

Mein Interview für die Mutmachleute.de erscheint nächste Woche.

Diese Interviewfragen begleiten mich nun schon seit mehreren Monaten. Ich sah sie als Teil meiner Therapie. Aber erst durch einen Impuls schrieben die Antworten sich ganz plötzlich wie von selbst.

Und nun wird es veröffentlicht. Sogar in den sozialen Medien wird man mein Bild sehen und meine Zitate lese. Wie abgefahren ist das?

Ich freue mich, denn dieser Artikel ist Teil eines Projektes, was mir mittlerweile sehr am Herzen liegt und hinter dem ich voll und ganz stehe.

> Hier geht’s zu den Mutmachleuten <

Nach meiner Krankenhauszeit kam mir ein Beitrag unter die Augen, der mir in meiner damaligen Situation sehr viel Mut schenkte. Und zwar mitten im ersten Schock nach der Diagnosestellung. Durch diesen Beitrag lernte ich die Internetseite der Mutmachleute kennen, denn dort gibt es ihn zu lesen.

Vielen Dank, liebe Ute Vahl, für deine Worte. Damit hast du tatsächlich mein Leben ein ganzes Stück beeinflusst.

Deine Worte zeigten mir nämlich, dass ich nicht die Einzige bin, die mit über 30 erst diagnostiziert wird. Und dass diese Diagnose nicht bedeutet chancenlos zu sein, sondern vielmehr als eine Chance auf ein tolles Leben gesehen werden muss.

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