Viele tolle Sprüche hört man ja immer, wenn man als Mensch mit einer emotionalen Instabilität über seine Anspannung redet.

Gut gemeinte Ratschläge aller „reduzier doch mal deinen Stress“ oder „mach Urlaub“, aber letztlich liegt da ja nicht mein Problem.

Das Problem ist die von Natur aus schon höhere Anspannung oder die 9 mal so intensiven Gefühl. Sozusagen ein Tanz auf dem Drahtseil, was jederzeit reißen kann.

Die Anspannung kann schon explodieren, wenn mein Kaffeepad mal reißt. Darf ich jetzt keinen Kaffee mehr trinken?

Oder am besten keine Menschen mehr treffen, die mich triggern können oder deren Anspannung ich durch meine leider auch zusätzliche Hochsensibilität aufnehme und dann mit nachhause nehme?
Oh, wie ich das kenne…

Letzteres wäre aber ganz schlecht, da dann die Einsamkeit über einen kommt und die extremen Gefühle die Anspannung dann wieder explodieren lässt. Ein Teufelskreis!

Jemand hatte bei Facebook vor kurzem mal etwas sehr Wahres geschrieben, was auch erklärt warum das Erleben eines Borderliners für andere so unverständlich ist:

Ich bin anders – nicht besser, sondern anders. Nicht schlechter – sondern anders.

Reduzier doch mal Deinen Stress…

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